Reise blog von Travellerspoint

Buena sagt der Tico!

sunny 32 °C

Nach einer Reisetortur von knapp 24 Stunden, kommen wir fix und fertig in Costa Rica an und erleben die Fahrt mit dem Taxi zum Hotel nur im Dämmerzustand. Die ersten zwei Tage verbringen wir in San Josè, wobei es zu dieser Stadt nicht viel zu erzählen gibt, da sie nicht die schönste Blume im Garten Costa Ricas ist. Aber wir verbringen die Zeit in einem Hotel mit einem überaus lobenswerten Frühstücksbuffet und das ist doch auch was.

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Auf dem Weg zum Busbahnhof wollten uns dann der Taxifahrer und seine ‚Bande‘ übers Ohr hauen und behaupteten, dass unser Bus bereits abgefahren wäre und sie uns mit dem Taxi hinterherfahren könnten, damit wir ihn am anderen Ende der Stadt noch erwischen würden. Ha! Nicht mit uns Freundchen, da müssen die Schlitzohren etwas früher aufstehen :-) Der Bus stand da wo er stehen sollte aber halt nur eine Strasse weiter. Auf der 5 stündigen Busfahrt nach La Fortuna hat es geschüttet wie aus Kübeln und das Regenwasser fand auch seinen Weg ins Businnere.
Willkommen im Regenwald!

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Das Hotel ‚Villa Vilma‘ ist ein Traum in bunt :-) inklusive Whirlpool mit Blick auf den aktiven Vulkan ‚Arenal‘. Was will man mehr?! Jetzt ist aber etwas Bewegung angesagt und wir wandern fürs Erste zum Wasserfall von ‚La Fortuna‘. 65 m hoch, glasklar und bei der abartigen Luftfeuchtigkeit eine willkommene Abkühlung. Ab dann wird es kriminell! Die Wanderung auf den ,Cerro Chato‘ entpuppt sich als Klettersteig und wir krabbeln teilweise auf allen Vieren den 1‘140 m hohen inaktiven Vulkan hinauf. Wir haben noch nie in unserem Leben dermassen geschwitzt :-(

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Unser nächstes Ziel ist ‚Santa Elena‘ bei Monteverde. Die Strecke dorthin ist wunderschön und wird per Boot und Bus zurückgelegt. Auf der Suche nach dem Quetzal, dem Tucan und dem Faultier begeben wir uns hoch in die Baumwipfel und machen einen ‚Tree Top Walk‘ über acht Hängebrücken. Die Aussicht von hier oben ist herrlich und es fliegt doch glatt ein Quetzal an uns vorbei! Von den anderen Kandidaten fehlt aber jede Spur.

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Genug geschwitzt und ab an die Küste. Die Reise nach ‚Playa Santa Teresa‘ ist zwar lang aber schön. Per Bus, Fähre und wieder Bus tuckern wir durch das schöne Costa Rica immer auf der Suche nach dem Faultier.

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Dabei haben wir Evelyn und Jonas aus Belgien kennengelernt und die nächsten Tage mit ihnen zusammen verbracht. Wir kämpften gegen riesige Wellen, unternahmen unsere ersten Surfversuche, waren auf einer ATV Tour und der Hund unserer Lodgebesitzerin entwickelte sich als Beschützer und folgte uns fast überall hin.

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In ‚Montezuma‘ unternahmen wir noch gemeinsam einen Ausflug zu einem Wasserfall, doch dann trennten sich unsere Wege und wir fuhren wieder zurück nach San Josè, um in Richtung Panama weiterzureisen.

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Unsere letzte Station in Costa Rica heisst ‚Puerto Viejo De Talamanca‘ und wie es der Zufall so will, war es mit einer der schönsten Orte an denen wir verweilten. Auf der Suche nach einer Unterkunft hat uns eine Italienerin angesprochen, die sich mit Ihrem amerikanischen Mann hier niedergelassen hat und wir durften für ganz wenig Geld in Ihrem ganz grossen Bungalow bleiben. Alleine Ihr Garten war einen Ausflug wert und es wimmelte nur so von Fröschen. Jeden Tag waren wir mit dem Fahrrad unterwegs und sind an verschiedene Strände gefahren und so viele Tiere wie in den letzten Tagen haben wir in ganz Costa Rica nicht gesehen :-)

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Nun heisst es aber Abschied nehmen und wir machen uns auf den Weg zu unserer letzten Station auf dieser wunderschönen Reise. Ganz schnell in dem schmuddeligen Grenzort ‚Sixaola‘ die nötigen Dokumente abgestempelt und schon geht es zu Fuss über die Grenzbrücke nach Panama…

Eingestellt von HROB 01:30 Archiviert in Costa Rica

Inhalt

Kommentare

Top Bilder und ein interesanter,witziger Bericht.
Man bekommt Reisefieber bei den schönen Bildern.
Liebe Grüße Karin

von Klaus und Karin

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